Étretat




Nach einem kurzen Spaziergang, Kaffee und Müsli brechen wir auf nach Étretat.
Der Ort ist berühmt. Nicht nur durch die Romane mit Arsen Lupin. Die berühmten Kreidefelsen mit den markanten Tordurchbrüchen sind ein Magnet für viele Touristen. Wir sind so früh hier, dass wir an dem Kieselstrand fast alleine sind. Ein früher Americano im Strandcafe und Wasser für Collin. Dann machen wir uns hinauf auf den Küstenwanderweg.



Der Küstenpfad geht anfangs über Treppen bis zum ersten Aussichtspunkt. Danach wird es ein Ziegenpfad teilweise sehr steil, mit ausgewaschen, steinigen Abschnitten. Aber der Ausblick ist grandios.
Noch es ist nicht zu heiß und wir kommen gut voran. Natürlich werden wir immer wieder von schnelleren Wanderern überholt. Schließlich hat Colin die Aufgabe, alles gründlich zu beschnüffeln. (Und ich brauch ab und zu eine Pause)
Pond du Normandie und Honfleur




Auf dem Weg nach Honfleur, fahren wir über Le Havre, weil Mautfrei. Leider ist die Zugbrücke vor der wir warten, eine halbe Stunde, immer noch offen. Sie tut es nicht mehr. Ein Angestellter kommt und leitet die lange Schlange um auf die andere Seite. Dort gibt es eine weitere Brücke. Nach kurzer Fahrt reichen wir die berühmte Brücke Pont de Normandie. Wir halten auf dem Parkplatz und gehen einmal bis nach vorne. Neben uns ein „endloser“ Stau. Grund sind Brückenbauarbeiten auf einer Spur.
Also lassen wir uns Zeit, essen ein bisschen, besuchen die Toilette. Fast hätte ich dort mein Handy liegen lassen! Als wir aufbrechen ist schon etwas weniger Verkehr und wir kommen gut auf die andere Seite und rein nach Honfleur. Hier gibt es riesige Parkplätze vor der Stadt.
Die Stadt ist berühmt für ihren alten Binnenhafen umrahmt von mittelalterlichen Fachwerkhäusern. Nach einigen Runden in der Stadt, verlassen wir Honfleur Richtung Strand Villerville.
Strand und Apfelplantagen Camping


Kurz hinter Villerville gibt es einen Weg, hinunter zum Strand. So ist es auf dem Parkplatz ausgezeichnet, nicht gerechnet habe ich mit dem langen, steilen Abstieg zum Strand. Wollte ich doch eigentlich, den Rest des Tages, meine Knie etwas schonen. Es ist Ebbe und ein kilometerlanger Stand zieht sich in beide Richtungen. Wir laufen einige Zeit in den Pfützen und versinken etwas im Schlamm. Collin hat deutlich weniger Probleme wie ich, er hat ja auch breite Pfoten. Wir bleiben bis in den Abend und fahren dann los uns eine Übernachtung zu suchen.
Etwas im Hinterland finden wir einen Stellplatz „Aire de Camping-car La Gde Pommeraie“ für Camper, wo wir bleiben dürfen. Mitten auf einer Apfelplantage wurde ein kleiner schöner Platz eingerichtet. Willi darf bleiben, weil wir ja ein Klo an Bord haben. Boxio sei Dank 😄

Honfleur-immer wieder schön. Vielen Dank für die schönen Fotos und Geschichten. Viel Spaß und spannende Erlebnisse wünscht euch Regina
Sehr schöne Einblicke in die ersten Urlaubsstationen!
Der 🐘 hat mir besonders gut gefallen….
Liebe Grüße maren 🙋♀️